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Quickpac News

11.07.2019
Quickpac befördert im Juni 20'000 Pakete, davon 40 % SameDay
Quickpac, die neue Division der Quickmail AG, zieht nach dem ersten Monat der operativen Tätigkeit Bilanz: 20'000 Pakete wurden zugestellt, davon 40 % am Tag der Einlieferung (Same Day Delivery).
"Im Moment wird in den von uns abgedeckten Regionen jedes 40. Paket über Quickpac zugestellt. Das ist zwar erst ein kleiner Anteil, zeigt aber: Es ist uns gelungen, in kürzester Zeit einen gut funktionierenden Service aufzubauen", freut sich Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier. Derzeit bediene Quickpac knapp 25 % aller Deutschschweizer Haushalte. "Und zwar keineswegs nur in Ballungsregionen: Wir beliefern von unseren beiden Depots in Winterthur und Hägendorf SO die gesamte Stadt Zürich ebenso wie kleinste Gemeinden wie Allerheiligenberg und Gossliwil (beide Kanton Solothurn)", so Bernard Germanier. Für den Juli gehe er davon aus, dass sich die Paketmenge auf 50'000 erhöhe.
Die weitere Entwicklung hänge dann vor allem davon ab, ob, E-Commerce-Versender ihren Kunden künftig mehrere Versandoptionen anbieten. Dazu gehöre die Auswahl unterschiedlicher Beförderungsgeschwindigkeiten ebenso wie die Auswahl, ob eine Sendung tagsüber oder am Abend zugestellt wird und ob der Kunde die Zustellung mit einem Dieselfahrzeug oder mit einem Elektrofahrzeug wünscht. „Viele E-Commerce-Anbieter sind heute damit zufrieden, dass sie auch ohne die Auswahl von Versandoptionen wachsen. Wer sich damit zufrieden gibt und die IT-Investitionen für den multioptionalen Versand vernachlässigt, könnte aber möglicherweise noch überrascht werden, wenn er von flexibleren Konkurrenten überholt wird“, blickt Bernard Germanier in die Zukunft.
E-Commerce-Versender erzielen mit Quickpac gegenüber Konkurrenten aus dem Ausland einen grossen Vorteil, weil sie noch schneller liefern können:
Bestellungen können bis spät abends angenommen werden – und trotzdem am nächsten Tag geliefert werden.
Selbst Same Day Delivery ist in der Schweiz erstmals zu einem attraktiven Preis und auch ausserhalb grosser Städte möglich.
Die Option der Abendzustellung erhöht die Zufriedenheit der Empfänger – weil sie anwesend sind, wenn das ersehnte Paket ankommt.
26.06.2019
Quickmail auf der Überholspur an der E-Parade im Rahmen des Swiss E-Prix in Bern
Auf der Rennstrecke statt auf der Zustelltour: Die Zustellfahrzeuge der Quickmail AG haben am vergangenen Samstag auf der Rennstrecke des Swiss E-Prix an der ersten Berner E-Parade ihre Runde gedreht. Damit hat der moderne private Zustelldienstleister gezeigt, dass er beim Thema Elektromobilität vorne mitspielt.
Am Samstag wurde in der Bundesstadt zum ersten Mal der Swiss E-Prix ausgetragen. Vor dem Rennen veranstaltete Swiss eMobility, unterstützt durch die Stadt Bern, auf der Rennstrecke die erste E-Parade in Bern. Die Veranstalter verfolgten mit der Parade das Ziel, die Elektromobilität für die breite Bevölkerung erfahrbar und erlebbar werden zu lassen. Über 70 elektrisch betriebene Gefährte nahmen an der E-Parade und am anschliessenden Konvoi durch die Stadt bis vors Bundeshaus teil.
Quickmail hat mit drei seiner Zustellfahrzeuge teilgenommen: Ein vR3 Bike, ein Elektrodreirad, das mit einem modularen Konzept für die Briefzustellung angepasst wurde. Ein Renault Twizy, ein kleiner, leichter, e-mobiler Zweisitzer, der für die Briefzustellung vor allem in Gebieten mit Steigungen und in ländlichen Gebieten interessant ist. Für Quickpac, die Paketdivision der Quickmail AG, war der Renault Kangoo Z.E. am Start, ein Elektro-Minivan.
Mit 50 dieser Renault Kangoos Z.E. stellt Quickpac seit Anfang Monat von Winterthur und Hägendorf aus die ersten Pakete zu. Als erster Paketdienstleister in Europa setzt Quickpac ausschliesslich auf die Zustellung mit Elektroautos. "Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir als Brief-und Paketdienstleister einen Beitrag zu einer Verbesserung der Umwelt-und Lebensqualität leisten können", meint Thomas Ulmann, Chief Operations Officer (COO) von Quickpac.
14.06.2019
Quickpac startet den operativen Betrieb mit 57 Zustellern
Erstmals wurden in diesem Monat in Europa Pakete durch einen Dienstleister zugestellt, der ausschliesslich auf Elektroautos setzt: Quickpac hat den operativen Betrieb in den Depots Winterthur (ZH) und Hägendorf (SO) gestartet.
Am Donnerstag, dem 6. Juni um 09:09 Uhr war es so weit: An der Neumühlestrasse 13 in Winterthur hat Quickpac – eine neue Division der Quickmail AG – erstmals ein Paket zugestellt. Zuvor hatte ein mehrwöchiger Probebetrieb mit der Zustellung adressierter Briefe gezeigt, dass das Fahrzeugkonzept und die IT von Quickpac funktionieren und die pünktliche und zuverlässige Zustellung unterstützten.
Als innovative und umweltbewusste Absender der ersten Stunde erwiesen sich Angela Bruderer, VEDIA, HSE24 und Nespresso. "Wir freuen uns, dass diese Kunden so denken wie wir: Lieber handeln, als nur über Klimawandel reden", erklärt Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier zum gelungenen Start. "Wir sind zudem überzeugt, dass in Kürze noch viele weitere E-Commerce-Anbieter ihren Bestellern die Vorteile von Quickpac ermöglichen werden: Leise und emissionsarme Zustellung, Abendzustellung und SameDay-Lieferungen zu einem erschwinglichen Preis und eine lückenlose Sendungsverfolgung, zum Beispiel mit einer SMS-Benachrichtigung unmittelbar nach der Zustellung." Mittelfristig werde sich kaum ein E-Commerce-Anbieter leisten können, seinen Bestellern nur die dieselbetriebene Paketzustellung anzubieten.
Vor dem Start der Zustellung wurden 57 neu eingestellte Paketzustellerinnen und Paketzusteller intensiv auf ihre Aufgabe vorbereitet: Mit Schulungen, Trainingsfahrten und Sortiertests. Dabei wurden die Mitarbeitenden auch mit dem einzigartigen Sortiersystem von Quickpac vertraut gemacht, bei dem die Paketsortierung durch eine Farbpalette unterstützt wird. Dieses System ermöglicht Quickpac, mit geringem Flächen- und Investitionsbedarf mehrere Tausend Sendungen pro Stunde bis auf die Reihenfolge der Zustellung zu sortieren.
30.04.2019
Briefmarke mit VW "Fridolin" erinnert an das Restmonopol der Briefpost
Eine europaweite Kuriosität feiert Jubiläum: Seit 10 Jahren gilt in der Schweiz das Restmonopol für die Beförderung von Briefen bis 50 g. Die Doppelbriefmarke „10 Jahre Quickmail – 10 Jahre Restmonopol Briefpost“ erinnert nun an das Jubiläum des Restmonopols, aber auch an die nahezu zeitgleiche Gründung der Quickmail AG.
"Seit 10 Jahren hat es seitens der Schweizer Politik keine positiven Impulse mehr für die Entwicklung des Postmarktes gegeben. Das scheint uns ein guter Anlass zu sein, um mit dieser Briefmarke ein wenig augenzwinkernd auf den Stillstand in der Postpolitik hinzuweisen", motiviert Quickmail-Geschäftsführer Christof Lenhard die Herausgabe der Briefmarke.
Die Briefmarke, die an das Jubiläum der Quickmail AG erinnert, zeigt einen Renault Twizy. Er ist ein offenes zweisitziges vollelektrisches Kraftfahrzeug des französischen Herstellers Renault. Die Quickmail AG nutzt 7 dieser Fahrzeuge für die Zustellung von Briefen.
Die Briefmarke, die an das Jubiläum des Restmonopols erinnert, zeigt ein in der Schweiz und in Deutschland legendäres Zustellfahrzeug: Der VW "Fridolin" oder offiziell "Typ 147". Das Fahrzeug war eine gemeinsame Entwicklung der Deutschen Bundespost und Volkswagen. Zwischen 1964 und 1974 wurden 6'139 Fahrzeuge gebaut, von denen heute noch 200 existieren. 1'201 Exemplare wurden von der Schweizerischen Post gekauft.
Der beide Motive verbindende Kreis zeigt die Marktverhältnisse: Während private Briefdienstleister ein Viertel der Sendungen befördern dürfen, fallen drei Viertel der Sendungen in das Restmonopol.
Die Briefmarke hat eine Auflage von 100'000 Exemplaren. Sie wird vor allem von der Quickmail AG für die Frankierung ihrer eigenen Mailings genutzt, kann aber auch von anderen Firmen zur Frankierung von Mailings verwendet werden. Privatpersonen können die Briefmarken online im Briefmarkenshop von Quickmail bestellen. Für Briefmarkensammler, die Wert auf abgestempelte und "echt gelaufene" Marken legen, gibt es von Quickmail einen "Sammlerservice".
Weitere Informationen:
Über den VW Typ 147 Fridolin hat die Zeitschrift AutoClassic in ihrer Ausgabe von Februar 2019 einen ausführlichen Bericht veröffentlicht:
https://www.quickmail-ag.ch/Internet/News/AutoClassic_VW%20Fridolin.pdf
Über den Service der Quickmail AG für Briefmarkensammler:
https://www.quickmail-ag.ch/Internet/Briefmarken/Sammlerservice.aspx
19.03.2019
Renault liefert 50 vollelektrische Kangoo Maxi Z.E. an Quickpac aus
Renault liefert die ersten 50 Kangoo Maxi Z.E. für den neuen Paket-dienstleister Quickpac aus – auf dem grünen Rasen des Stade de Suisse in Bern in Form eines grossen Q: "Das ist mehr als nur Symbolik, denn die Paketzustellung von morgen soll nicht nur lautlos und kostenbewusst, sondern auch umweltfreundlich sein."
Am vergangenen Freitag, 15. März, hat Quickpac die ersten 50 Renault Kangoo Maxi Z.E. von Renault Suisse und dem Vertriebspartner Carplanet Galliker übernommen. Die Fahrzeugübergabe fand vor über 100 Kunden, Lieferanten, Vertretern von Behörden und Mitarbeitern im Berner Stade de Suisse statt.
Vor der feierlichen Schlüsselübergabe skizzierten Experten in Impulsreferaten die Zukunft des E-Commerce und der Paketlogistik. Mit den 100% elektrisch angetriebenen Fahrzeugen nimmt der neue Paketdienstleister Quickpac, eine neue Division der Quickmail AG, im Frühsommer 2019 den Betrieb für die Zustellung von Paketen auf. Diese sind in den ersten beiden Depots Winterthur und Hägendorf stationiert, von denen aus Quickpac Haushalte in den Kantonen Zürich, Thurgau, Solothurn und Basel-Landschaft beliefert. Die zweite Hälfte von bislang 100 bestellten Renault Kangoo Maxi Z.E. folgt noch im Spätsommer dieses Jahres.
Karin Kirchner, Direktorin Kommunikation von Renault Suisse SA bei der Fahrzeugübergabe: "Der neue Paketdienstleister Quickpac antwortet auf einen Wandel in der Gesellschaft, der – so glauben wir – erst an seinem Anfang steht. Die Verlagerung des Handels in Richtung E-Commerce bringt grosse logistische Herausforderungen mit sich. Die Lieferung mit 100% elektrisch angetriebenen Fahrzeugen ist die konsequente Antwort, um die CO2-Emissionen im Fahrbetrieb und die Lärm-Emissionen in den Quartieren deutlich zu reduzieren. Dass Quickpac europaweit vorangeht, sehen wir als ein wichtiges Signal. Und es spricht für das Verantwortungsbewusstsein, mit dem Quickpac in einem hart umworbenen Markt unterwegs ist."
Der Entscheid, den neuen Paketlieferdienst mit der Bestellung von 100 Kangoo Maxi Z.E. zu starten, hat nebst dem Bekenntnis zur Nachhaltigkeit noch andere handfeste Gründe. Thomas Ulmann, als Chief Operating Officer (COO) von Quickpac für die Beschaffung der Fahrzeuge verantwortlich: "Quickmail setzt heute in der Briefzustellung bereits Elektrofahrzeuge von Renault vom Typ Twizy und Kangoo Z.E. ein. Allem voran war es für uns natürlich auch wichtig, dass die Fahrzeuge perfekt in unser Lieferkonzept passen."
15.02.2019
Neuer Paketdienstleister: Quickpac startet mit 50 Elektroautos und bietet Same Day Delivery
Quickpac ist eine neue Division der Quickmail AG, dem einzigen privaten Schweizer Briefdienstleister. Quickpac bietet Abendzustellung und Same Day Delivery zu erschwinglichen Preisen an und setzt für die Zustellung ausschliesslich auf Elektrofahrzeuge. Im Mai 2019 soll die Paketzustellung in der Region Zürich und im Mittelland starten.
Quickpac-Geschäftsführer Christof Lenhard erläutert das Konzept: "Private Paketempfänger möchten ihre Pakete dann erhalten, wenn sie zu Hause sind. Wir orientieren uns daher stärker an diesen Bedürfnissen: Sendungen, die in den Ablagekasten passen oder wo der Empfänger es ausdrücklich wünscht, werden tagsüber zugestellt. Sendungen, die persönlich überbracht werden sollen, werden abends zwischen 17 und 21 Uhr zugestellt – und dies zu einem erschwinglichen Preis."
Als erster Paketdienstleister in Europa setzt Quickpac ausschliesslich auf die Zustellung mit Elektroautos. "Dadurch ist die Zustellung nicht nur umweltfreundlich, sondern auch geräuscharm, so dass Quickpac später zustellen kann als traditionelle Paketdienstleister mit ihren dieselbetriebenen 3.5-Tonnen-Lieferwagen", so Christof Lenhard.
Neu an dem Konzept von Quickpac ist auch, dass die Pakete mit Hilfe eines farbigen Etiketts nach Zustelltouren und nach Reihenfolge der Ablieferung sortiert werden. Dieses Verfahren wurde als Erfindung beim Europäischen Patentamt angemeldet und ermöglicht, die Sortierung deutlich kostengünstiger, schneller und auf einer sehr viel geringeren Hallenfläche durchzuführen. Ausserdem benötigt Quickpac dadurch nur wenige automatisierte und damit kapitalintensive Sortiermaschinen.
Unabhängige Zustellorganisation – Synergien im Management
Logistisch ist Quickpac unabhängig vom Briefzustellnetz der Quickmail AG. So erfolgt die Sortierung in separaten Depots und die Zustellung mit einer eigenen Fahrzeugflotte. Synergien werden jedoch im Management genutzt: So sind die beiden Geschäftsführer von Quickmail, Christof Lenhard und Bernard Germanier, auch für die neue Division Quickpac zuständig. Als Chief Operating Officer (COO) ist Thomas Ulmann (bisher Leiter Logistik Quickmail) für den Aufbau von Quickpac verantwortlich. Leiter Sales für Quickmail und Quickpac ist Pierre-Hubert Dlaska, bisher stv. Leiter Sales bei Quickmail.
Start in der Region Zürich und im Mittelland
Das erste Depot von Quickpac steht in Winterthur. Von dort aus beliefert Quickpac mit zunächst 35 Elektrofahrzeugen rund 11 % der Schweizer Haushalte, vor allem in den Kantonen Zürich und Thurgau. Mit weiteren 15 Elektrofahrzeugen beliefert Quickpac von Hägendorf, Kanton Solothurn, aus rund 5 % der Schweizer Haushalte, vor allem in den Kantonen Solothurn und Basel-Landschaft.
In den nächsten zwei Jahren plant Quickpac die Eröffnung weiterer Depots, zunächst in den Regionen Bern, Basel, Luzern und St. Gallen. Grundsätzlich ist das Konzept darauf ausgerichtet, gleichermassen in städtischen wie in ländlichen Gegenden präsent zu sein. "Wir sind offen für Gespräche mit interessierten Gemeinden, die darauf zählen können, dass durch die Ansiedlung von Quickpac in ihrer Region pro Depot zwischen 100 und 150 Vollzeitarbeitsplätze entstehen", erläutert Bernard Germanier die Vorteile für zukünftige Standorte von Quickpac.
Same Day Delivery
Das Konzept von Quickpac ist darauf ausgerichtet, auch das wachsende Bedürfnis nach einer schnelleren Zustellung zu erfüllen. Bei zentraler Einlieferung bis um 12 Uhr erfolgt die Zustellung noch am selben Tag, bei direkter Einlieferung in den jeweiligen Zieldepots reicht sogar 15:30 Uhr. Damit sollen vor allem auch Detailhändler angesprochen werden, die Pakete dezentral an unterschiedlichen Standorten bereitstellen und so gegenüber ausländischen Versendern mit Quickpac einen Wettbewerbsvorteil erzielen können.
Eigene Angestellte – keine Subunternehmer
Quickpac wird für die Zustellorganisation nicht mit Subunternehmern, sondern mit eigenen Angestellten arbeiten. Diese unterstehen dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) des Branchenverbandes KEP+Mail. "Wir erzielen Kostenvorteile nicht durch die Beschäftigungsverhältnisse, sondern durch ein hochproduktives System und ein Produktangebot, bei dem wir mit einer so hohen Sendungsmenge rechnen, dass wir attraktive Preise anbieten können", erläutert Bernard Germanier als Verantwortlicher für Personal und Verkauf die Strategie von Quickpac.
1200 Fahrzeuge und Arbeitsplätze
Für die Zustellung setzt Quickpac zunächst auf eine Flotte von 50 elektrischen Renault Kangoo Maxi Z.E. Weitere 50 dieser Fahrzeuge werden im 3. Quartal 2019 in Betrieb genommen. "Wir bereiten aber auch Tests von Elektrofahrzeugen anderer Autohersteller vor", erläutert COO Thomas Ulmann die Beschaffungsstrategie von Quickpac. Mittelfristig soll die Flotte 1200 Fahrzeuge umfassen; ebenso viele Vollzeitarbeitsverhältnisse sollen geschaffen werden.

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