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Quickpac News

03.06.2021
Ein gemeinsam gestaltetes Elektroauto für eine erfolgreiche Zukunft
Lehner Versand und Quickmail verbindet eine jahrelange Zusammenarbeit. Quickmail befördert für Lehner Versand Mailings und Kataloge und mit der Division Quickpac auch Pakete. Um diese partnerschaftliche Kooperation zu unterstreichen, ist ab Juni 2021 ein gemeinsam gestaltetes Lieferfahrzeug auf den Schweizer Strassen unterwegs.
Schlüsselübergabe Lehner Quickpac
Schlüsselübergabe mit Bernard Germanier (Geschäftsführer Quickpac) und Thomas Meier (Geschäftsführer Lehner Versand)
Die eine Seite des Fahrzeugs ist im bekannten Quickpac-Grün gehalten, während die andere Seite im Corporate Design von Lehner Versand daherkommt. Das Fahrzeug verkehrt ab dem Quickpac-Depot in Hägendorf und bedient von Basel über Solothurn bis in den Aargau weite Teile der Nordwestschweiz.
Umweltschutz und effektive Investitionen in Elektromobilität
Grün denken und handeln - das ist bei Lehner Versand nicht nur eine Floskel, sondern Pflicht. Mit verschiedenen Programmen, Aktionen und Zertifikaten versucht das Unternehmen mit seinem Handeln, der Umwelt möglichst wenig zur Last zu fallen. Zum Beispiel hat das Versandhaus als erstes Unternehmen im Kanton Luzern eine VoltControl Anlage in Betrieb genommen. Der Spannungsregler senkt die Stromzufuhr auf das zulässige Minimum. Das schont die Umwelt und bringt eine grosse Kostenersparnis mit sich. 2012 wurde auf dem Dach des Hauptsitzes in Schenkon eine Solarstromanlage eingebaut. Und seit einiger Zeit können Elektroauto-Fahrer ihre Fahrzeuge gratis an einer Öko Zapfsäule auftanken.
Das Co-Branding von Lehner und Quickpac macht einen weiteren Aspekt von Lehners umweltbewusstem Handeln sichtbar, wie Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier betont: «Mit jeder Sendung und mit jedem Paket, das Quickmail und Quickpac zur Beförderung übergeben wird, trägt Lehner Versand entscheidend zur Förderung der Elektromobilität in der Schweiz bei. Denn die Quickmail AG investiert jeden Franken Gewinn in den Auf- und Ausbau der Division Quickpac. Seit Juni 2019 konnte Quickpac so mehr als 175 Elektroautos anschaffen und für die Paketzustellung einsetzen.»
09.04.2021
"Logistik erleben!" im Verkehrshaus der Schweiz mit Quickmail und Quickpac
Bis im Sommer 2022 können sich Besucherinnen und Besucher im Verkehrshaus der Schweiz im Rahmen der Ausstellung "Logistik erleben!" auch über den Beitrag der privaten Postdienstleister an die Schweizer Wirtschaft informieren. Quickmail und Quickpac sind dabei.
Wer etwas bestellt, löst etwas aus.
Die Schwerpunktausstellung zeigt eindrücklich und erlebbar auf, wie vernetzt der Warenverkehr von der Bestellung bis zur Auslieferung ist. Besucherinnen und Besucher erfahren, was eine einfache Bestellung im Internet alles auslöst und wie sie an ihr Ziel gelangt. Bernard Germanier, Geschäftsführer der Quickmail AG meint dazu: "Angesichts des enormen Wachstums von E-Commerce könnte dieses Thema kaum aktueller sein."
Themeninsel von KEP+Mail
KEP+Mail, der Branchenverband privater Postdienstleister, ist mit einigen Mitgliedsfirmen und einer eigenen Themeninsel an der Ausstellung beteiligt. Zur Themeninsel gehört ein interaktives Spiel für Jung bis Alt, bei dem ein Lieferfahrzeug optimal und in möglichst kurzer Zeit beladen werden soll.
Mit Hilfe eines Touchscreens können Interessierte zudem die verschiedenen Logistik-Schritte entdecken und sich ein Bild von den Abläufen hinter den Kulissen bis zur Auslieferung einer Bestellung machen.
Quickmail und Quickpac zum Anfassen
"Die Gelegenheit, Familie Schweizer unsere Dienstleistungen, unseren Beitrag an die Versorgung der Bevölkerung und uns als Arbeitgeber näher zu bringen, wollten wir uns keinesfalls entgehen lassen.", so Bernard Germanier. Mit rund 3’800 Zustellerinnen und Zustellern, 108 Millionen Briefsendungen, 2 Millionen Paketen und 3 Millionen elektrisch gefahrenen Kilometern im 2020 zeigt Quickmail, dass freie Auswahl im Postmarkt zu sinnvollen Innovationen und mehr Arbeitsplätzen führt.
03.02.2021
Quickmail AG mit 7 % mehr Umsatz: Wachstum bei Briefen und Paketen
Die Quickmail AG, einzige private Briefdienstleisterin und Betreiberin der grössten Elektroautoflotte der Schweiz, hat ihren Umsatz 2020 gegenüber dem Vorjahr um 5 Mio. auf 66 Mio. Franken erhöht. Erstmals veröffentlicht die Quickmail AG damit ihre Umsatzangaben.
Quickmail: Leichtes Wachstum trotz rückläufigem Markt
Die Anzahl der beförderten adressierten Briefe, Mailings und Kataloge stieg von 107 Mio. auf 108 Mio. (+ 1%), während im Gesamtmarkt die Briefmenge um 6 % zurückgegangen ist. "Wir freuen uns über dieses starke Ergebnis trotz Corona-Pandemie und der Konkurrenz durch elektronische Medien", kommentiert Quickmail-Geschäftsführer Bernard Germanier. Der Marktanteil von Quickmail hat sich somit von 4.0 % auf 4.2 % erhöht (Gesamtmarkt inkl. Import und adressierte Zeitungen).
Quickpac: 1.9 Millionen Pakete befördert
Die Anzahl der von Quickpac beförderten Pakete erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 1.5 Millionen auf 1.9 Millionen. Davon wurden 20 % noch am Tag der Einlieferung zugestellt (SameDay). Bernard Germanier: "Geht man davon aus, dass alle Anbieter 2020 rund 215 Millionen Pakete befördert haben, lag unser Marktanteil bei knapp 0.9 %."
Germanier prognostiziert, dass sich der Marktanteil von Quickpac 2021 mindestens verdoppeln werde: "Der Paketmarkt wird 2021 weiter stark wachsen. Auch das Interesse an einer emissionsarmen Zustellung durch Elektrofahrzeuge, an SameDay-Beförderung, einem späteren Einlieferungstermin und präziseren Prognosen für die Zustellzeit nimmt zu. All diese Vorteile bieten wir unseren Absendern und Empfängern bereits heute. Wir sind zwar noch einer der kleineren Anbieter, bei diesen Zukunftsthemen jedoch technologisch führend und wir werden weiter kräftig wachsen."
258 Arbeitsplätze geschaffen
Die Anzahl der Arbeitsplätze, umgerechnet auf Vollzeitäquivalente betrug im Jahr 2020 bei Quickmail 637 und bei Quickpac 242. In der Division Quickpac wurden 2020 162 neue Arbeitsplätze geschaffen. Gemäss einer Aufstellung der Luzerner Zeitung von November 2020 gehörte Quickpac damit zu den 10 Unternehmen, die im Corona-Jahr am meisten neue Arbeitsplätze geschaffen haben.
18.12.2020
Mit drei Worten zum Ziel: Quickpac bietet neu what3words für die Zustellung an
Quickpac, die junge Division für Paketzustellung der Quickmail AG, stellt Pakete nicht nur leise und klimafreundlich zu, sondern mit der innovativen Adressierungslösung von what3words neu noch genauer. Dreiwortadressen sind einmalig, präziser als Strassenadressen und in über 35 Sprachen erhältlich.
Der Onlinehandel bleibt weiterhin auf Wachstumskurs – 2020 wird zum Rekordjahr. Allein deshalb sind Onlinehändler auf Paketdienstleister angewiesen, die Bestellungen schnell und zuverlässig zustellen.
Quickpac nutzt bereits heute moderne, digitale Kartensysteme für die Optimierung der Tourenplanung und zeigt den Paketzusteller:innen Zusatzinformationen zum präferierten Abladeort eines Paketes an.
Konventionelle Strassenadressen sind dafür aber nicht immer präzise genug. Sie zeigen zwar an, wo sich ein Gebäude befindet, meist aber nicht, wo sich der Gebäudezugang, die Briefkastenanlage oder der gewünschte Ort für die Paketdeponierung befindet. Dreiwortadressen sind genauer als Postadressen. Jedem 3 m x 3 m großen Quadrat auf der Welt hat what3words eine einmalige Dreiwortadresse zugeteilt. Sie erlauben es Paketempfänger:innen, ergänzend zu Strasse und Hausnummer einen noch präziseren Lieferort anzugeben.
Als erste Paketdienstleisterin der Schweiz unterstützt Quickpac ab Januar 2021 die Dreiwortadresse. Absender (z.B. Onlineshops oder Versandhändler) können ihren Kund:innen diese innovative Adressierungsmöglichkeit für alle Pakete anbieten, die sie mit Quickpac versenden.
„Die Empfänger:innen erfassen ihre persönliche Dreiwortadresse bei der Online-Bestellung zusätzlich zur Adresse. Der Absender übermittelt sie an Quickpac und wir konvertieren die Dreiwortadresse bei what3words in die korrekten Geokoordinaten.“, sagt Christof Lenhard, Leiter Systeme bei Quickpac. „Mit dieser innovativen Adressierungslösung ist die Paketzustellung mit Quickpac nicht nur leise und klimaschonend, sondern auch schneller und effizienter.“
16.11.2020
Quickpac eröffnet neues Depot in Dietikon
55 neue Arbeitsplätze
Quickpac, die neue Division der Quickmail AG für Paketzustellung, hat pünktlich zur Vorweihnachtszeit ein neues Depot in Dietikon eröffnet und 75 weitere Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen.
Das nunmehr dritte Depot von Quickpac startete nach nur drei Monaten Vorbereitungszeit. Von Dietikon aus werden zukünftig weite Teile der Kantone Aargau, Zug und Zürich mit der modernsten Zustellflotte der Schweiz Pakete erhalten. Leiter des Depots Dietikon ist Matthias Merz (47), zuvor Leiter Operations bei der Cargo Solution GmbH und Regional Operations Manager bei einem Paketzustelldienst.
Zunächst sind in Dietikon 55 neu eingestellte Paketzusteller:innen tätig, im Laufe des Jahres 2021 soll sich diese Anzahl verdoppeln. Quickpac wird dann mit den Depots in Dietikon, Winterthur und Hägendorf SO täglich bis zu 25'000 Pakete befördern können. Mit 176 Renault Kangoo Z.E. verfügt Quickpac über die grösste Elektroautoflotte der Schweiz.
"Wir freuen uns, dass durch das neue Paketzentrum noch mehr Empfänger:innen in der Schweiz davon profitieren können, dass ihre Pakete emissionsarm und leise zugestellt werden", sagt Thomas Ulmann, COO von Quickpac. Hinzu komme, dass die Zustellung schneller erfolge, als bei den meisten traditionellen Anbietern: 25 % aller Pakete stellt Quickpac noch am Tag der Einlieferung zu und zwar zwischen 17:00 und 21:00 Uhr, wenn viele Berufstätige zu Hause sind, so dass sie die Pakete persönlich in Empfang nehmen können. Das spart unnötige und unökologische Wege zu Abholstellen."
Für 2021 plant Quickpac die Eröffnung weiterer Depots und sucht derzeit nach Standorten in den Regionen Bern, St. Gallen, Oberer Zürichsee, Luzern und Basel.
10.11.2020
VEDIA hat mit der Paketzustellung durch Quickpac 100’000 Mal CO2 eingespart
Seit Juni 2019 lässt das Versandhandelsunternehmen VEDIA einen Teil seiner Pakete in der Deutschschweiz durch Quickpac zustellen. Quickpac ist die 2019 gegründete Paketdivision der Quickmail AG. Das 100’000ste Paket wurde einer Kundin in der Gemeinde Volketswil im Kanton Zürich persönlich übergeben.
Der Empfang eines Pakets zuhause bereitet mindestens so viel Freude wie der Einkauf selbst. «Es ist wie ein kleines Geschenk, das man den Kundinnen und Kunden vor die Tür stellt», meint Patrick Jorand, Mitinhaber von VEDIA SA. Deshalb ist es auch umso wichtiger, dass Online-Händler wie VEDIA diese Kundenerfahrung pflegen, indem sie nachhaltige, flexible und personalisierte Lieferungen anbieten.
Dies ist mit ein Grund, weshalb das in Genf angesiedelte Unternehmen die Dienstleistung von Quickpac für die Zustellung seiner Pakete in einigen Deutschschweizer Kantonen nutzt. «Der Online-Handel muss alles daran setzen, seinen Einfluss auf die Umwelt zu reduzieren. Er muss zudem seiner Kundschaft eine Zustelldienstleistung anbieten, die das Leben vereinfacht. Quickpac unterstützt uns dabei, diese Ziele zu erreichen», bekräftigt Patrick Jorand.
Nebst der Abendzustellung und der Avisierung der Empfängerinnen und Empfänger über die Zustellzeit überzeugte VEDIA auch, dass Quickpac als einzige Paketdienstleisterin der Schweiz zu 100 % auf elektrische Zustellfahrzeuge setzt. Vergangene Woche lieferte Quickpac das 100’000ste VEDIA-Paket an eine Kundin in Volketswil im Kanton Zürich zusammen mit einem Geschenkgutschein im Wert von 250 Franken aus.
«Bereits 1 von 5 VEDIA-Paketen wird durch unsere Partnerin zugestellt», freut sich abschliessend die Geschäftsleitung von VEDIA.
29.07.2020
Quickpac mit neuem Depot in Dietikon: 50 % der Deutschschweiz "elektrifiziert"
Wenn Konsumenten wählen können, bevorzugen sie die elektrische Zustellung ihrer Pakete. Quickpac macht dies nun für die Hälfte aller Deutschschweizer Haushalte möglich. Dazu eröffnet Quickpac im November 2020 ein neues Depot in Dietikon.
Quickpac, die erste Paketdienstleisterin in Europa, die voll auf die Zustellung mit Elektroautos setzt, eröffnet im November 2020 ihr drittes Depot in Dietikon. Dies gibt Quickpac nach Unterzeichnung des Mietvertrags bekannt.
Zusätzlich zur Zustellung von den beiden Depots in Winterthur und Hägendorf (SO) aus, werden vom Standort Dietikon aus 75 Elektrofahrzeuge 300 Tausend Haushalte mit Paketen versorgen. Von Dietikon aus werden Städte wie Zug, Wettingen und Aarau, aber auch ländliche Orte wie Besenbüren AG oder Horgenberg ZH versorgt. Damit kommt Quickpac einem Bedürfnis nach mehr klimafreundlicher Zustellung nach. Das zeigen auch die positiven Reaktionen von Empfänger:innen in den sozialen Medien.
Thomas Ulmann, Chief Operations Officer (COO), kündigt an, dass Quickpac ab November rund 1.4 Mio. Haushalte erreicht. "In der Deutschschweiz sind damit über 50 % der Haushalte elektrifiziert", erklärt Ulmann. Am Standort Dietikon werden zudem über 100 Vollzeitarbeitsplätze geschaffen: "Wir freuen uns, dass die rege Nachfrage von Versender:innen und Empfänger:innen nach einer Zustellung von Paketen mit Elektroautos es uns ermöglicht, als eines von wenigen Unternehmen mitten in der grössten Konjunkturkrise der Nachkriegszeit in einem solchen Umfang neue Arbeitsplätze zu schaffen".
03.07.2020
Quickpac befördert im 1. Halbjahr 800 Tsd. Pakete und schafft 60 neue Arbeitsplätze
Quickpac, die neue Division der Quickmail AG für Paketzustellung, hat im 1. Halbjahr 2020 gegenüber dem 2. Halbjahr 2019 die Anzahl der beförderten Pakete von 400 Tsd. auf 800 Tsd. verdoppelt. Auch die Anzahl der zusätzlich geschaffenen Arbeitsplätze stieg stark an. 75 zusätzliche Elektroautos wurden bestellt.
Zum 1. Januar beschäftigte Quickpac in den beiden Depots in Hägendorf und Winterthur umgerechnet auf Vollzeitstellen 62 Personen als Zusteller:innen. Zum 1. Juli sind es nun 128 Personen.
Trotz des markanten Anstiegs der Paketmenge, gerade auch während der Corona-Krise, konnte die Laufzeit auf sehr hohem Niveau gehalten werden. "Im Durchschnitt des 1. Halbjahres 2020 konnten wir den 1. Zustellversuch in weniger als 24 Stunden erfolgreich vornehmen. Selbst im März, als auch Quickpac einen schnellen Anstieg der Paketmenge verzeichnete, wurden die Pakete im Schnitt nach 1.3 Tagen zugestellt. Wir gehen davon aus, dass dies kein anderer Paketdienstleister geschafft hat", freut sich Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier über das erzielte Resultat.
27 % der Pakete sind noch am Tag der Einlieferung zugestellt worden: "Wir haben damit bewiesen, dass SameDay bereits heute machbar ist und zwar nicht nur in einigen grossen Städten, sondern auch in ländlichen Gebieten und zu erschwinglichen Preisen."
Germanier weist darauf hin, dass gerade die Coronakrise gezeigt hat, wie wichtig die freie Auswahl im Postmarkt sei und dass die Versorgung der Bevölkerung keineswegs nur von einem Anbieter sichergestellt werde.
Germanier kündigt an, dass Quickpac auch im 2. Halbjahr weiter wachsen will. Soeben hat der Paketdienstleister daher 75 weitere Elektroautos bestellt. Quickpac wird so seinen Vorsprung als das Schweizer Unternehmen mit der grössten Elektroautoflotte weiter ausbauen.
08.04.2020
Für die Versorgungssicherheit: Solidarität am runden Tisch
Post, Handel, Logistik und Sozialpartner halten gemeinsam Paketversorgung der Schweiz aufrecht
Die Menschen können nicht mehr alle Produkte im Laden einkaufen gehen. Sie müssen zu Hause bleiben und kaufen online ein. Seit Beginn der Notlage verzeichnet der Onlinehandel in der Schweiz eine enorme Zunahme an Bestellungen. Diese Mengen stellen alle vor grosse Anforderungen, nicht zuletzt auch die Logistik der Post. Im Auftrag des UVEK und unter der Federführung der Post haben sich gestern Spitzenvertreter des Handels, der Logistik und der Sozialpartner am runden Tisch auf ein Massnahmenpaket geeinigt. Dieser gemeinsame Kraftakt ermöglicht es, dass die Menschen weiterhin sicher zu Hause bleiben können, versorgt sind und gleichzeitig das Versorgungssystem bis auf Weiteres in der Schweiz aufrechterhalten bleibt.
17.03.2020
Coronavirus: Operativer Betrieb bei Quickmail und Quickpac bisher reibungslos
Auch nach den neu verordneten Massnahmen des Bundesrats vom Montag, 16. März 2020 verläuft der operative Betrieb bei Quickmail und bei Quickpac nahezu störungsfrei. Quickmail hat seit Beginn der Coronakrise die Verordnungen des Bundes zügig und exakt umgesetzt, um die Risiken für Mitarbeitende, Empfänger und Geschäftsbetrieb zu minimieren.
Quickmail (Briefzustellung)
Grösste Herausforderung für Quickmail war bisher der gestrige Entscheid des Bundesrates, dass vorübergehend keine Mitarbeitenden mit einem Alter von über 65 Jahren beschäftigt werden dürfen. Dies betrifft 14 % aller Zustellerinnen und Zusteller bei Quickmail. "Innerhalb von 18 Stunden ist es uns gelungen, 520 von 620 vakanten Zustellgebieten zu besetzen. Dadurch wird es nur bei 1.8 % der Sendungen eine Verzögerung geben. Wir sind stolz auf das unglaubliche Engagement unserer Mitarbeitenden. Nachts um 3:00 Uhr haben wir den Aufruf verschickt, 30 Minuten später waren schon die ersten 5 Gebiete vergeben" beschreibt Quickmail-Geschäftsführer Christof Lenhard die Situation. Dank der speditiven Reaktion der 7Days Media GmbH als Partnerin für die Belieferung der Zusteller sei es auch möglich gewesen, eine grosse Anzahl an Änderungen zu bewältigen.
In den Vorwochen verlief der Betrieb völlig störungsfrei, die angestrebten Laufzeiten wurden gut eingehalten, der Krankenstand ist auf dem für März üblichen Niveau. Dass eine Briefzustellerin positiv auf das Coronavirus getestet wurde, liegt bei 3'200 Zustellern im statistisch normalen Bereich. Die Infektion erfolgte nachweisbar nicht bei der Briefzustellung sondern bei einer anderen Tätigkeit im Gesundheitsbereich. "Durch die dezentrale Tätigkeit unserer Zustellerinnen und Zusteller sehen wir uns einem klar unterdurchschnittlichen Risiko ausgesetzt", so Lenhard. Trotzdem stelle sich Quickmail auf weitere herausfordernde Wochen und Monate ein.
Quickpac (Paketzustellung)
Weitgehend reibungslos verläuft der operative Betrieb auch in der neuen Division Quickpac für die Paketzustellung. Trotz Umsetzung aller behördlichen Vorschriften, seien in diesem Jahr bisher knapp 30 % der Pakete sogar am Tag der Einlieferung zugestellt worden, gibt Chief Operations Officer (COO) Thomas Ulmann bekannt. "Grösste Herausforderung bei Quickpac sind im Moment vor allem die steigenden Paketmengen, offenbar erhöht der Virus die Bestellfreude bei Online-Shops. Diesen Montag haben wir mit knapp 7'000 Paketen die bisher höchste Menge an einem Tag entgegengenommen." Zusammen mit einem etwas erhöhten Krankenstand sei es dadurch zu gelegentlichen Verzögerungen gekommen. Es gibt aber bei Quickpac keine Infektion mit Corona. Quickpac gehört zu den wenigen Firmen, die selbst mitten in der Coronakrise Neueinstellungen für Vollzeitarbeitsplätze an den Standorten Winterthur und Hägendorf SO vornimmt.
13.02.2020
Quickmail wächst zum zehnten Mal in Folge: 8 % mehr adressierte Briefe in 2019
Die einzige private Briefdienstleisterin der Schweiz, die Quickmail AG, ist auch in ihrem Jubiläumsjahr gewachsen: In 2019 hat Quickmail 106.8 Mio. adressierte Briefsendungen in der Schweiz zugestellt. Das waren 8.0 Mio. mehr als im Vorjahr, was einem Wachstum von 8.1 % entspricht. Damit konnte Quickmail zum zehnten Mal in Folge Absatz und Umsatz steigern.
Der Marktanteil von Quickmail an allen adressierten Briefen (inkl. Import und adressierten Zeitungen) stieg damit von 3.5 auf 4.0 %. "Wir freuen uns, dass wir auch im Jahr unseres 10-jährigen Bestehens wachsen konnten", kommentiert Quickmail-Geschäftsführer Bernard Germanier die Entwicklung. Besonders starke Zuwächse habe Quickmail mit Werbesendungen aus dem Detailhandel (+ 15 %) und von Krankenversicherungen (+ 92 %) erzielt.
Die Anzahl der in der Schweiz von Post und Quickmail insgesamt beförderten adressierten Werbesendungen, also Mailings und Kataloge, ist in den letzten 10 Jahren nahezu konstant auf einem Niveau von etwas mehr als 1 Mrd. Sendungen geblieben. Verglichen mit traditionellen Werbemedien wie Zeitungen und Fernsehen hat sich das adressierte Mailing damit gegenüber der Online-Werbung hervorragend geschlagen.
Das ist auch deshalb wichtig, weil ein grosser Teil der Wertschöpfung bei Online-Werbung in die USA abfliesst, während Briefkastenwerbung in der Schweiz Arbeitsplätze bei Druckereien und in der Zustellung schafft. So ist bei Quickmail die Anzahl der Vollzeitarbeitsplätze auf 150 angestiegen, die Anzahl der Teilzeitarbeitsplätze auf 3'200. Umgerechnet auf Vollzeitstellen beschäftigt Quickmail 541 Personen.
Schweizweit erreicht Quickmail wöchentlich 87 % aller Haushalte, in der Deutschschweiz werden über 90 % der Haushalte erreicht. Nachdem der niederländische Briefzustelldienst Sandd 2019 von der niederländischen Post übernommen wurde, und der deutsche Briefzustelldienst Bauer Postal Network 2019 seinen Geschäftsbetrieb eingestellt hat, ist Quickmail jetzt nicht nur die einzige private Briefdienstleisterin in der Schweiz, sondern auch die einzige private Briefdienstleisterin in ganz Europa, die in einem Land mehr als 80 % der Haushalte erreicht.
06.02.2020
Quickpac beförderte 400 Tsd. Pakete in 2019 – 2.4 Millionen Pakete für 2020 geplant
Quickpac, die neue Division der Quickmail AG für Paketzustellung, hat im Jahr 2019 bereits 400 Tsd. Pakete befördert und damit einen Marktanteil von 0.25 % erzielt. Für 2020 plant Quickpac, sechsmal mehr und somit 2.4 Millionen Pakete zuzustellen.
"Wir sind überzeugt, dass die Nachfrage nach Premium Dienstleistungen im Paketmarkt deutlich zunehmen wird", begründet Quickpac-Geschäftsführer Christof Lenhard die Wachstumserwartungen: "Mit der grössten Flotte an Elektroautos der Schweiz, der Zustellung von Paketen am Tag der Einlieferung und genauen Prognosen für die Uhrzeit der Zustellung ist unser System auf die Empfänger-Bedürfnisse der Zukunft ausgerichtet."
Rückenwind erwartet Christof Lenhard auch von der Diskussion über die "Karton-Flut". Quickpac benötigt durch das System der Paketsortierung nach Farben keine Sortiermaschinen. Dadurch werden die Pakete "regelrecht mit Samthandschuhen" angefasst, sodass sie weniger Belastungen ausgesetzt sind und der Versand im Originalkarton der Ware bei Quickpac bereits heute als Standard ohne vorgängige Tests oder Aufpreis möglich ist. Quickpac erreicht heute 25 % aller Haushalte in der Schweiz. Bis Ende 2020 plant Quickpac, die Anzahl der erreichten Haushalte um 10 %-Punkte auf 35 % zu erhöhen. In der Deutschschweiz kann dann jeder zweite Haushalt erreicht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, soll zusätzlich zu den bestehenden Depots in Winterthur und Hägendorf SO ein weiteres Depot eröffnet werden: "Wir evaluieren dazu derzeit Standorte in den Regionen Bern, Luzern und St. Gallen."
Quickpac veröffentlicht nun erstmals Angaben zur Fahrzeugflotte: 2019 wurden insgesamt 938 Tsd. km zurückgelegt. Gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor hat dies 140 Tonnen CO2 gespart. Das entspricht etwa dem CO2-Ausstoss von 33 Flugreisen von Zürich nach Vietnam. Bewährt hat sich die Entscheidung für den Renault Kangoo Maxi Z.E.: Im Sommer lag die durchschnittliche Reichweite bei 225 km, im Dezember temperaturbedingt bei 155 km. Dies entspricht den Herstellerangaben. "Es ist sehr erfreulich, dass diese dem Praxistest standhalten", so Christof Lenhard.
30.01.2020
Quickpac startet Zusammenarbeit mit PickMup: Pakete bei den Abholstellen der Migros abholen
Quickpac startet ab dem 3. Februar 2020 einen Pilot für die Zusammenarbeit mit PickMup, den Abholstellen für Onlineeinkäufe der Migros. Neu können Empfängerinnen und Empfänger Pakete, die sie nicht persönlich an der Haustüre entgegennehmen konnten, einfach und kostenlos am nächsten PickMup-Standort abholen.
Seit Januar 2020 gehört jeder vierte Haushalt der Schweiz zum Einzugsgebiet von Quickpac. E-Commerce-Versender setzen auf Quickpac, wenn sie ihren Kunden zu erschwinglichen Preisen Abendzustellung, Same Day Delivery und 100 % klimafreundliche Zustellung mit Elektroautos anbieten wollen.
Niemand zu Hause? Kein Problem.
Manchmal stehen Quickpac-Zustellerinnen und –Zusteller vor verschlossenen Haustüren. "Macht nichts!" sagen sie sich, verstauen das Paket sicher in ihrem Elektroauto und versuchen es bei der nächsten Zustelltour erneut. Neu können Empfängerinnen und Empfänger ihr Paket nach zwei erfolglosen Zustellversuchen beim nächsten PickMup-Standort abholen.
Pakete abholen: Flexibel und unkompliziert.
Und so funktioniert es: Quickpac legt eine Zustellinformation in den Briefkasten. Damit können Empfängerinnen und Empfänger den Abholcode auf der Website von Quickpac nachschauen und ihr Paket während 14 Tagen an der nächsten PickMup-Abholstelle in Empfang nehmen. Erreichbar sind die Abholstellen während der Ladenöffnungszeiten. Empfängerinnen und Empfänger, von denen Quickpac eine E-Mail Adresse oder Mobilenummer hat, bekommen Zustellinformation und Abholcode zusätzlich auf diesem Weg.
Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier freut sich, "PickMup ist schweizweit an über 640 Standorten verfügbar, darunter in zahlreichen Migros-, migrolino- und Denner-Filialen. Wir sind deshalb überzeugt, dass PickMup mit seinem dichten, gut erreichbaren und dadurch sehr kundenfreundlichen Abholstellen-Netz ein guter Partner für Quickpac ist."
14.01.2020
Nespresso setzt beim Kaffeeversand auf Quickpac
Nespresso legt Wert auf ein hochwertiges Genusserlebnis und Nachhaltigkeit. Mit Quickpac als Partnerin kann das Unternehmen diesen Werten auch in der Belieferung seiner Kunden treu bleiben. Quickpac ermöglicht mit Priority+ eine schnelle Bestellungsausführung und dank einer 100 % elektrischen Flotte eine emissionsarme Belieferung.
Die meisten Kaffee-Liebhaber bemerken erst beim Verwenden der letzten Kapsel, dass ihr Vorrat aufgebraucht ist. Umso wichtiger ist es deshalb, dass sie den bestellten Nachschub bereits am Tag nach der Bestellung bekommen. Auch wenn diese erst spätabends erfolgt.
Dank Quickpac kann Nespresso seinen Kunden diesen erstklassigen Service anbieten. Dass die Zustellung mit einem Elektroauto geschieht, passt zudem bestens zum Engagement von Nespresso für Nachhaltigkeit. «Uns ist ein erstklassiges Kundenerlebnis sehr wichtig. In Quickpac haben wir die richtige Partnerin für die Zustellung unserer Kaffeekapseln und -maschinen gefunden» meint Fridolin Landolt, Operation Manager Nespresso Suisse. «Nebst der flexiblen und persönlichen Betreuung schätzen wir die zahlbare schnelle Zustellung mit Elektroautos mit der Abendzustellung als Standard und Zusatzleistungen wie die Empfänger-Avisierung», so Fridolin Landolt.
Aktuell profitieren Nespresso-Kunden im Raum Zürich, Thurgau, Solothurn und Basel, dieses Jahr auch in Bern, von diesem Angebot. «Konsumenten erwarten heute maximale Flexibilität bei der Bestellung, eine schnelle Ausführung ihrer Order», weiss Thomas Lang, CEO der Carpathia AG. «Und zunehmend gewinnen umweltschonende Alternativen bei der Zustellung und ein nachweisliches Engagement für Nachhaltigkeit an Gewicht beim Kaufentscheid.»
Seit der Lancierung von Quickpac im Juni 2019 wurden bereits über 30’000 Nespresso-Pakete zugestellt. Bestellungen von Kaffee direkt nach Hause oder ins Büro nehmen laufend zu. Mitte 2020 wird Quickpac voraussichtlich das 200’000ste Nespresso-Paket zustellen. Bestellungen für zuhause werden am Abend, jene ins Büro am Vormittag zugestellt, damit die Empfänger auch da sind, um sie entgegenzunehmen.

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News aus der Postbranche

10.06.2021
Online-Handel gewinnt
Wie hat Covid-19 unser Kaufverhalten verändert? Wieviel geben wir jährlich online und offline für Waren aus? Diese Fragen beantwortet die neue HSG-Studie «Omni-Channel Management 2021» mit Blick auf Deutschland, Österreich und die Schweiz.
03.06.2021
City-Hub versus Milchkasten 2.0
Über die letzten Meter der letzten Meile scheiden sich die Geister. Fachmann Patrick Kessler portiert den XL-Milchkasten. Grundsätzlich, sagt Kessler, sei es «effizienter und umweltschonender, wenn ein grosser Wagen 15 Pakete zum Konsumenten nach Hause bringt, als wenn 15 einzelne Konsumenten im Auto zur Paketstation fahren.»